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Aktuelles:

Fachstudienreise nach Brüssel zur Handelspolitik der EU und ihrer Kohärenz mit der Migrations- und Entwicklungspolitik

18.02.2020 bis 21.02.2020

Bei Interesse an der Seminarreise melden Sie sich bitte unter: europe-direct-brandenburg@bbag-ev.de oder telefonisch unter 03381 222 988. 

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TN-Beitrag sind 200 €. Der TN-Beitrag enthält Reise- und Unterkunftskosten sowie Frühstück und Mittagsimbiss.     

 

TAG 1: Dienstag, 18.02.2020

Ankunft und Check im Hotel Van Belle***

Input Aufbau der EU: Organe und Gesetzgebungsverfahren

Besuch von actalliance, Internationales Bündnis für humanitäre Arbeit und Entwicklungszusammenarbeit

 

TAG 2: Mittwoch, 19.02.2020                                                  

Besuch in der Vertretung des Landes Brandenburg

Treffen mit Dr. Marcus Wenig, Leiter der Vertretung Brandenburgs

Diskussion mit Prof. Dr. Michael Köhler, Direktor Südliche Partnerschaft, Bernd Lange (MdEP, S&D, Ausschuss Internationaler Handel)

 

TAG 3: Donnerstag, 20.02.2020

Besuch Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA)

Besuch Europäisches Parlament: Begrüßung und Besichtigung Plenarsaal, Information über Aufgaben des Europäischen Parlamentes

Diskussion mit Helmut Scholz, MdEP (Die Linke) und Anna Cavazzini (MdEP Grüne/EFA,) Mitglieder Ausschuss für internationalen Handel

Besuch im Parlamentarium/ Haus der Europäischen Geschichte

 

TAG 4: Freitag, 21.02.2019                         

Uhr Besuch der Europäischen Kommission: Begrüßung durch den Besucherdienst, Gruppenfoto

Fachvorträge u.a. zum Thema Die EU-Handelspolitik der Kommission mit Afrika, Asien und den Mercosur-Staaten

 

Für die Seminarreise ist eine Förderung durch die Bundeszentrale für politische Bildung beantragt.  

 

 

 

Wir laden ein zur Matinee: „Wer vertsteht den Trump?
 
Wann? Sonntag, 01.12.2019, 10 UhrLogo-ED-B-frei-klein
 
Wo? Haveltor-Kino in Rathenow, Vor dem Haveltor 1
 
Die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA stellt die transatlantischen Beziehungen vor gewaltige Herausforderungen. Trumps Programmatik unter dem Leitmotiv „America First“ stellt die bisherige Zusammenarbeit mit Europa und Deutschland in Frage. Autoimporte aus der Europäischen Union bedrohen nach Ansicht Trumps die nationale Sicherheit der USA. Im Konflikt um die Erdgastrasse Nord Stream II versucht er Deutschland unter Druck zu setzen. Mal droht er offen, mal indirekt mit Strafzöllen und anderen Sanktionen.
 
Der Kommunikationsstil des neuen US-Präsidenten ist gewöhnungsbedürftig. „Die Europäische Union ist schlimmer als China, nur kleiner.“ ist nur eines von vielen Zitaten, die den neuen Umgangston aus Washington belegen. Merkel müsse „endlich ihre Rechnung zahlen“ polterte Trump und kritisiert die aus seiner Sicht unzureichenden Militärausgaben Deutschlands.
 
Wie kann transatlantische Kommunikation in Zeiten der Administration Trumps aussehen? Wer erreicht den US Präsidenten noch? Wer versteht Trump? Und welchen Plan haben EU und Deutschland für die Zukunft im Falle einer zweiten Amtszeit? 
 
Diese und andere Fragen diskutieren mit Ihnen:                                                                                     csm_PfD_Logo_1_5f85793cbb    
                                                                                                                                 
Dr. Josef Braml, Leiter Programm USA / Transatlantische Beziehungen, Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik

Kevin Sumpter, ehemliger Mitarbeiter der Trump-Administration

Es moderiert Sylvia Wittmer, Mitgründerin des Thinktanks Polis180, Leiterin des Programmbereichs The America(n)s.
 
 

 

Diskussionsveranstaltung zum Verhältnis zwischen EU und Russland 
 
„Kommunikation in Zeiten der Krise“ am 09.12.2019 in Brandenburg a.d. Havel

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Ort:   Saal des Interkulturellen Zentrums „Gertrud von Saldern“, Gotthardtkirchplatz 10

Zeit:  Montag, 09.12. 2019
 
Ab 18:00 Uhr diskutieren: 
 
Christian Görke, MdL und Vorsitzender des Ausschusses für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik
Urs Unkauf, Mitglied Deutsch-Russisches Forum
 
Moderation: Dr. Andrea Despot, Europäische Akademie Berlin
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NATO und Russland rasseln durch wechselseitige Manöveraktivitäten mit den Säbeln. Welche Sicherheitsbedürfnisse bestehen auf Seiten der baltischen Staaten, die sich von Russland nicht erst seit der Krim-Annexion bedroht fühlen. Welches Sicherheitsbedürfnis hat Russland, das die Ausdehnung der NATO und ihrer Waffensysteme an seiner Westgrenze mit Argwohn verfolgt. Welchen Nutzen haben Wirtschaftssanktionen? Und wie kommt ein Dialog, wie kommt Vertrauen in dieser angespannten Situation zu Stande?
 
Die Veranstaltung gehört zur Reihe „Ziemlich beste Feinde?“ – eine Kooperation der Europe Directs Brandenburg an der Havel, Dresden, Leipzig und Nordhausen sowie der Europäischen Akademie Berlin. Die Veranstaltung wird unterstützt von der Bundeszentrale für politische Bildung.
 
Anmeldung erwünscht: europe-direct-brandenburg@bbag-ev.de und 03381 222998
 

 

Bürgerforum „Europa kontrovers“ am 25.10. in Frankfurt (O.)

Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte. Dies sinLogo3EDIC_Brb-FFO-Gubd die Grundwerte der Europäischen Union und jeder Mitgliedsstaat verpflichtet sich diese zu wahren, sich für sie einzusetzen und sie zu fördern.

Vor dem Hintergrund der Debatte um die Zukunft Europas stellt sich die Frage, wer die Verantwortung für die Vermittlung der europäischen Werte an Kinder und Jugendliche übernimmt. Wie sieht es im Alltag aus? Was tut die EU, was Deutschland, was Brandenburg und was tut jeder einzelne von uns dafür?

Über dieses Thema möchten wir mit Politiker*innen aus EU, Bund und Land sprechen – vertreten Sie als Bürger*in die lokale Ebene bei unserem Dialog! Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger jeden Alters sind herzlich eingeladen.

Auf dem Podium:
Helmut Scholz, MdEP (Die Linke / GUE/NGL)
Martin Patzelt, MdB (CDU)
Elske Hildebrandt, MdL (SPD) (angefragt)
Prof. Gangolf Hübinger, Europa-Universität Viadrina
Karolina Knochenmuß, Internationaler Bund (angefragt)

Moderation: Ewald König, Chefredakteur korrespondenten.tv

Freitag, 25. Oktober 2019| 18 – 20 Uhr
Hauptgebäude der Europa-Universität Viadrina, Senatssaal HG 109
Große Scharrnstr. 59, 15230 Frankfurt (Oder)

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Bürgerdialogreihe „Europa kontrovers“ wird von den brandenburgischen Europe Direct Informationszentren in Frankfurt (Oder), Guben und Brandenburg an der Havel und dem Europa-Zentrum Potsdam organisiert. 

 

 

Interkulturelle Woche in Rathenow 31.08.2019: Havelländer Parkfest meets Superhelden  2019_Auge_mit_2019_positiv_auf_weiss_3660px

Infostand und Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen

Im Landkreis leben 160.710 Menschen und alle sind individuell und haben ihre eigene Geschichte! Und genau diese VIELFALT gilt es zu feiern und zu beflügeln! Nach dem erfolgreichen Auftakt des Havelländer Parkfestes letztes Jahr soll es in 2019 die Fortsetzung im Optikpark geben. Wir alle sind verschieden, jeder Einzelne ist individuell, hat ganz spezielle Fähigkeiten – seine Superkraft – und gemeinsam können diese Kräfte Großes Bewirken.

Das Europe Direct Brandenburg an der Havel nimmt am Fest  in Rathenow mit einem Infostand teil.

 

 

Aufgrund der neuen Datenschutzgrundverordnung der EU weisen wir auf Folgendes hin: Datenschutz

Ihr EDIC Brandenburg an der Havel. 

 

 

 

 

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Das Europe Direct BrandenbLogo-ED-B-frei-kleinurg a. d. Havel informiert:

Eine der am häufigsten gestellten Fragen an Infoständen europapolitischer Akteure ist die Folgende: „Was tut die EU denn für mich?“ bzw.  „Was tut sie vor Ort?“

Das Europe Direct Informationszentrum Brandenburg an der Havel hat sich dieser Frage für die Stadt Brandenburg angenommen und beantwortet sie auf 28 Seiten anhand von prominenten und weniger bekannten Beispielen von EU Förderungen aus der Stadt an der Havel. Die neu aufgelegte Broschüre steht hier zum Download bereit: Broschüre_Europa_in_ BRB.

 

 

Impressionen



Aufgrund der neuen Datenschutzgrundverordnung der EU weisen wir auf Folgendes hin: Datenschutz

Ihr EDIC Brandenburg an der Havel. 

 

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