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Aktuelles:

Plakat_MalwettbewerbPreisverleihung des 10. Europa-Malwettbewerbs 2019/20 am 27. Februar 2020 im Europäischen Haus in Berlin 

470 SchülerInnen aller Klassenstufen aus dem Land Brandenburg nahmen am 10. Europa-Malwettbewerbs der Europe Direct Informationszentren Brandenburg a. d. H., Frankfurt (Oder) und Guben sowie des Europa-Zentrums Potsdam teil. 

Die SchülerInnen waren aufgerufen, sich auf kreative Weise mit der europäischen Politik auseinanderzusetzen und Bilder zum Wettbewerbsthema „fünf vor zwölf“ einzusenden. Die eingesendeten Werke wurden in Alterskategorien eingeteilt und von einer Jury bewertet. Aus den besten Bildern entstand ein Kalender für 2020.  

Am 27. Februar 2020 ab 10 Uhr wird die Preisverleihung im Europäischen Haus in Berlin (Unter den Linden 78, 10117 Berlin) stattfinden. Geladen sind die Gewinner*innen mit ihren Klassen, Lehrer*innen und Eltern. Georg Pfeifer, Leiter des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments Berlin, wird die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen. Nach einer Laudatio von Dr. Christian Ehler, Mitglied des Europäischen Parlaments, werden den Gewinner*innen die Preise überreicht und es folgt ein musikalisches Programm. Im Anschluss findet eine kleine Vernissage statt und die Kinder haben die Gelegenheit das Erlebnis Europa zu besuchen. 

Ab dem 27.  Februar 2020 werden die besten Wettbewerbsbeiträge im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung zu sehen sein.

 

 

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Bürgerforum „Europa kontrovers“
Beziehungsstatus ungeklärt? Europa und die USA
 
Es ist nicht lange her, da beurteilte US-Präsident Donald Trump die EU als „in vielerlei Hinsicht schlimmer als China.“ Handelssanktionen werden angedroht. Insbesondere Nord Stream 2 sorgt immer wieder für Dissonanzen. Kann und muss sich Europa von seinem transatlantischen Partner emanzipieren – wirtschaftlich, energiepolitisch und militärisch?  
 
Diskutieren Sie mit!
 
Wann? Montag, 09.03.2020 18 – 20 Uhr 
Wo? Potsdam, Quartierstreff Staudenhof, Am Alten Markt 10
 
Gäste:
Dr. Christian Ehler, Europaabgeordneter, EVP/ CDU
Dr. Josef Braml, Leiter des Amerika-Programms der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)
Moderation: Dr. Andrea Despot, Leiterin der Europäischen Akademie Berlin  
 
Eine Veranstaltung der Europe Direct Informationszentren Brandenburg a.d. Havel, Frankfurt (O.) und Guben sowie des Europa-Zentrums Potsdam.  
 
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Im Anschluss gibt es einen kleinen Imbiss. 
 
Anmeldungen erbeten unter: europe-direct-brandenburg@bbag-ev.de
 
 

 

Erfolgreiche Seminarreise nach Brüssel zur EU Handelspolitik
 
In Brüssel bleibt es spannend! Wie jedes Jahr organisierten das Europe Direct Brandenburg an der Havel und das Europa-Zentrum Potsdam eine viertägige Seminarreise nach Brüssel.
 

In der Europäischen Kommission

Dabei lernten die 15 Teilnehmenden unter anderem das Europäische Parlament und die Kommission kennen. Die Gruppe diskutierte mit den Europaabgeordneten Helmut Scholz (Linke) und Dr. Christian Ehler (CDU/ EVP), aber auch mit hochrangigen Kommissionsvertretern. Auf dem Programm stand zudem der Besuch in der Landesvertretung Brandenburgs und bei Actalliance, einer Nichtregierungsorganisation, die sich kritisch mit der Nachhaltigkeit von EU-Handel auseinandersetzt. Beleuchtet wurde die Vereinbarkeit der EU-Handelspolitik mit den SDGs (Sustainable Development Goals) und dem Kampf gegen den Klimawandel. Mögliche Zielkonflikte mit der Entwicklungspolitik der EU wurden ebenfalls erörtert. Neben dem vielen inhaltlichen Input kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Je nach Gusto erfreuten sich die Teilnehmenden an belgischen Waffeln, Pommes oder Muscheln.
 
Die Seminarreise wird von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert. Auch für 2021 können sich interessierte BürgerInnen für die Reise anmelden.
 

 

Wir laden ein zur Matinee: „Wer vertsteht den Trump?
 
Wann? Sonntag, 01.12.2019, 10 UhrLogo-ED-B-frei-klein
 
Wo? Haveltor-Kino in Rathenow, Vor dem Haveltor 1
 
Die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA stellt die transatlantischen Beziehungen vor gewaltige Herausforderungen. Trumps Programmatik unter dem Leitmotiv „America First“ stellt die bisherige Zusammenarbeit mit Europa und Deutschland in Frage. Autoimporte aus der Europäischen Union bedrohen nach Ansicht Trumps die nationale Sicherheit der USA. Im Konflikt um die Erdgastrasse Nord Stream II versucht er Deutschland unter Druck zu setzen. Mal droht er offen, mal indirekt mit Strafzöllen und anderen Sanktionen.
 
Der Kommunikationsstil des neuen US-Präsidenten ist gewöhnungsbedürftig. „Die Europäische Union ist schlimmer als China, nur kleiner.“ ist nur eines von vielen Zitaten, die den neuen Umgangston aus Washington belegen. Merkel müsse „endlich ihre Rechnung zahlen“ polterte Trump und kritisiert die aus seiner Sicht unzureichenden Militärausgaben Deutschlands.
 
Wie kann transatlantische Kommunikation in Zeiten der Administration Trumps aussehen? Wer erreicht den US Präsidenten noch? Wer versteht Trump? Und welchen Plan haben EU und Deutschland für die Zukunft im Falle einer zweiten Amtszeit? 
 
Diese und andere Fragen diskutieren mit Ihnen:                                                                                     csm_PfD_Logo_1_5f85793cbb    
                                                                                                                                 
Dr. Josef Braml, Leiter Programm USA / Transatlantische Beziehungen, Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik

Kevin Sumpter, ehemliger Mitarbeiter der Trump-Administration

Es moderiert Sylvia Wittmer, Mitgründerin des Thinktanks Polis180, Leiterin des Programmbereichs The America(n)s.
 
 

 

Diskussionsveranstaltung zum Verhältnis zwischen EU und Russland 
 
„Kommunikation in Zeiten der Krise“ am 09.12.2019 in Brandenburg a.d. Havel

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Ort:   Saal des Interkulturellen Zentrums „Gertrud von Saldern“, Gotthardtkirchplatz 10

Zeit:  Montag, 09.12. 2019
 
Ab 18:00 Uhr diskutieren: 
 
Christian Görke, MdL und Vorsitzender des Ausschusses für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik
Urs Unkauf, Mitglied Deutsch-Russisches Forum
 
Moderation: Dr. Andrea Despot, Europäische Akademie Berlin
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NATO und Russland rasseln durch wechselseitige Manöveraktivitäten mit den Säbeln. Welche Sicherheitsbedürfnisse bestehen auf Seiten der baltischen Staaten, die sich von Russland nicht erst seit der Krim-Annexion bedroht fühlen. Welches Sicherheitsbedürfnis hat Russland, das die Ausdehnung der NATO und ihrer Waffensysteme an seiner Westgrenze mit Argwohn verfolgt. Welchen Nutzen haben Wirtschaftssanktionen? Und wie kommt ein Dialog, wie kommt Vertrauen in dieser angespannten Situation zu Stande?
 
Die Veranstaltung gehört zur Reihe „Ziemlich beste Feinde?“ – eine Kooperation der Europe Directs Brandenburg an der Havel, Dresden, Leipzig und Nordhausen sowie der Europäischen Akademie Berlin. Die Veranstaltung wird unterstützt von der Bundeszentrale für politische Bildung.
 
Anmeldung erwünscht: europe-direct-brandenburg@bbag-ev.de und 03381 222998
 

 

Aufgrund der neuen Datenschutzgrundverordnung der EU weisen wir auf Folgendes hin: Datenschutz

Ihr EDIC Brandenburg an der Havel. 

 

 

 

 

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Das Europe Direct BrandenbLogo-ED-B-frei-kleinurg a. d. Havel informiert:

Eine der am häufigsten gestellten Fragen an Infoständen europapolitischer Akteure ist die Folgende: „Was tut die EU denn für mich?“ bzw.  „Was tut sie vor Ort?“

Das Europe Direct Informationszentrum Brandenburg an der Havel hat sich dieser Frage für die Stadt Brandenburg angenommen und beantwortet sie auf 28 Seiten anhand von prominenten und weniger bekannten Beispielen von EU Förderungen aus der Stadt an der Havel. Die neu aufgelegte Broschüre steht hier zum Download bereit: Broschüre_Europa_in_ BRB.

 

 

Impressionen



Aufgrund der neuen Datenschutzgrundverordnung der EU weisen wir auf Folgendes hin: Datenschutz

Ihr EDIC Brandenburg an der Havel. 

 

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